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Seit mehr als zwei Dekaden zählt die blonde Kalifornierin zu den Top-Stars und gegenwärtig zu den populärsten Schauspielerinnen Hollywoods – mit Auftritten in ambitionierten Filmproduktionen wie „Die Royal Tenenbaums“, „Shakespeare In Love“ und „Der talentierte Mr. Ripley“ zeigt Gwyneth Paltrow in vorwiegend romantischen Rollen ihr schauspielerisches Können

Gwyneth Katherine Paltrow wird am 27. September 1972 in Los Angeles als Tochter des Regisseurs und Fernsehproduzenten Bruce Paltrow und der Schauspielerin Blythe Danner geboren. Sie hat einen Bruder und kommt schon als Kind mit Film und Theater in Berührung. Mit fünfzehn Jahren verbringt sie ein Jahr in Spanien und beherrscht seitdem die Landessprache perfekt. Nach der High School besucht Gwyneth Paltrow die University Of California, wo sie Kunstgeschichte studiert. Das Studium bricht sie jedoch ab um sich ganz der Schauspielerei zu widmen.

1990 steht Gwyneth Paltrow zum ersten Mal auf der Bühne, ein Jahr später hat sie neben John Travolta in „Shout“ ihre erste Filmrolle. Danach sieht man sie in Filmen wie „Hook“ (1991) an der Seite von Robin Williams, Dustin Hoffman, Bob Hoskins und Maggie Smith, in „Malice“ („Malice – Eine Intrige“, 1993) neben Nicole Kidman und Anne Bancroft, in „Mrs. Parker And The Vicious Circle“ („Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis“, 1994) mit Jennifer Jason Leigh, in „Jefferson in Paris“ (1994) mit Nick Nolte, in „Se7en“ („Sieben“, 1995) neben Brad Pitt und Kevin Spacey, in „Moonlight & Valentino“ (1995) an der Seite von Whoopi Goldberg und Kathleen Turner, in „Sydney“ (1996) neben John C. Reilly und Philip Seymour Hoffman, in „Emma“ („Jane Austens Emma“, 1996), in „Great Expectations“ („Große Erwartungen“, 1996) mit Ethan Hawke, Chris Cooper und Robert De Niro und in „Hush“ („Eisige Stille“, 1998) neben Jessica Lange.

Den internationalen Durchbruch feiert Gwyneth Paltrow 1998 mit der Hauptrolle in der Komödie „Shakespeare in Love“ an der Seite von Joseph Fiennes, Judi Dench und Colin Firth – für ihre Rolle wird sie mit zahlreichen Filmpreisen ausgezeichnet, unter anderem mit einem „Oscar“ als „Beste Hauptdarstellerin“, einem „Golden Globe“ und dem „Screen Actors Guild Award“.

Danach spielt Gwyneth Paltrow in Filmen wie „The Talented Mr. Ripley“ („Der talentierte Mr. Ripley“, 1999) an der Seite von Jude Law, Matt Damon und Cate Blanchett, in „The Royal Tenenbaums“ („Die Royal Tenenbaums“, 2001) neben Gene Hackman und Anjelica Huston, in „Proof“ („Der Beweis – Liebe zwischen Genie und Wahnsinn“, 2005) mit Anthony Hopkins und Jake Gyllenhaal, in „Krass“ („Running with Scissors“, 2006) neben Annette Bening, in „The Good Night“ (2007) mit Penélope Cruz und Danny DeVito, in „Two Lovers“ (2008) an der Seite von Joaquín Phoenix und Isabella Rossellini, in „Contagion“ (2011) neben Kate Winslet, in „The Avengers“ („Marvel’s The Avengers“, 2012) mit Robert Downey Jr., in „Iron Man 3“ (2013) und in „Mortdecai“ („Mortdecai – Der Teilzeitgauner“, 2015) neben Johnny Depp und Ewan McGregor.

2010 wird Gwyneth Paltrow mit einem Stern auf dem „Walk Of Fame“ in Hollywood geehrt.

Gwyneth Paltrow macht auch als Sängerin von sich reden – 2011 erreicht sie mit dem Titel „Do You Wanna Touch Me? (Oh Yeah!)“ den ersten Platz der australischen Charts.

Nach Beziehungen mit Brad Pitt und Ben Affleck heiratet Gwyneth Paltrow 2003 den Sänger der britischen Band „Coldplay“ Chris Martin – mit zwei gemeinsamen Kindern leben sie in London. 2014 gibt das Paar die Trennung bekannt.

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