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Bekannt aus der TV-Serie „Wiedersehen mit Brideshead“, der Romanverfilmung „Das Geisterhaus“ und dem Melodram „Die Affäre der Sunny von B.“ gehört Jeremy Irons seit den achtziger Jahren zu den profiliertesten Schauspielern Europas – für seine ausdrucksstarke Darstellung von Aristokraten, Diplomaten und Literaten wird er mit zahlreichen Filmpreisen ausgezeichnet

Jeremy John Irons wird am 19. September 1948 als Sohn der Hausfrau Barbara Anne und des Buchhalters Paul Dugan Irons in Cowes auf der britischen Isle of Wight geboren – er hat einen älteren Bruder und eine ältere Schwester. Der Schauspieler – der ursprünglich Tierarzt werden will – wirkt ab den siebziger Jahren in mehreren Fernseh- und Theaterproduktionen mit, bevor ihm 1980 mit der Hauptrolle im TV-Mehrteiler „Brideshead Revisited“ („Wiedersehen mit Brideshead“, 1980) an der Seite von Laurence Olivier, Diana Quick und Stéphane Audran der internationale Durchbruch gelingt.

Danach sieht man Jeremy Irons in „The French Lieutenant’s Woman“ („Die Geliebte des französischen Leutnants“, 1981) neben Meryl Streep, in „Un amour de Swann“ („Eine Liebe von Swann“, 1984) neben Fanny Ardant und Alain Delon, in „The Mission“ („Mission“, 1990) mit Robert DeNiro, in „Reversal Of Fortune“ („Die Affäre der Sunny von B.“, 1990) neben Glenn Close, in „Kafka“ (1991) mit Armin Mueller-Stahl und Alec Guinness, in „Damage“ („Verhängnis“, 1992) neben Juliette Binoche, in „M. Butterfly“ (1993) neben Barbara Sukowa, in „The House Of The Spirits“ („Das Geisterhaus“, 1993) an der Seite von Winona Ryder, Meryl Streep, Glenn Close und Antonio Banderas, in „Die Hard With A Vengeance“ („Stirb langsam: Jetzt erst recht“, 1995) mit Bruce Willis, in „Stealing Beauty“ („Gefühl und Verführung“, 1996), in „Lolita“ (1997), in „The Man In The Iron Mask“ („Der Mann in der eisernen Maske“, 1996) an der Seite von Leonardo DiCaprio, John Malkovich und Gérard Depardieu, in „The Fourth Angel“ („Der vierte Engel“, 2001) neben Charlotte Rampling, in „And Now … Ladies and Gentlemen“ (2002) neben Patricia Kaas und Claudia Cardinale, in „Callas Forever“ (2002) mit Fanny Ardant und Joan Plowright, in „Being Julia“ (2004) neben Annette Bening, in der Fernsehproduktion „Elisabeth I“ (2005) mit Helen Mirren, in der TV-Serie „The Borgias“ („Die Borgias“, 2010), in „Margin Call“ („Der große Crash – Margin Call“, 2011) an der Seite von Kevin Spacey, in „Nighttrain To Lisbon“ („Nachtzug nach Lissabon“, 2012) neben Christopher Lee, Charlotte Rampling und Martina Gedeck und in „Beautiful Creatures“ („Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe“, 2013).

Jeremy Irons erhält 1991 einen „Oscar“ als „Bester Hauptdarsteller“ für die Rolle des Klaus von Bülow in „Reversal Of Fortune“ („Die Affäre der Sunny von B.“, 1990).

Zuletzt ist Jeremy Irons in „High-Rise“ (2015), in „The Man Who Knew Infinity“ („Die Poesie des Unendlichen“, 2015) neben Stephen Fry, in „Race“ („Zeit für Legenden“, 2016) und in „Batman v Superman: Dawn Of Justice“ (2016) an der Seite von Ben Affleck, Amy Adams und Holly Hunter zu sehen.

Seit 1978 ist Jeremy Irons mit der Schauspielerin Sinead Moira Cusack verheiratet – aus der Ehe gehen die Söhne Max und Samuel hervor.

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