Mit Sport beginnen – die besten Tipps

Die Zeit von Corona hat viele Menschen durcheinandergebracht und gezeigt, dass die Zielsetzung im Leben häufig verändert werden muss. Die Gesundheit spielt für zahlreiche Personen eine große Rolle, demnach nimmt die Zahl der aktiven Menschen stets zu. Für einen gesunden Körper ist regelmäßige Bewegung sehr wichtig. Nur so können überschüssige Kilos verloren, Muskeln aufgebaut und der Stoffwechsel in Schwung gebracht werden. Wer noch nie richtig mit Sport begonnen hat, steht vor vielen Fragezeichen. In diesem Artikel wollen wir die besten Tipps teilen, die vor allem für Neulinge bedeutend sind. 

Welche Sportart macht Spaß?

Möchten Menschen mit regelmäßigen Trainingseinheiten beginnen, darf eine Sportart ausgewählt werden, die mit Freude gemacht wird. Ansonsten kann es passieren, dass die Motivation zu Beginn groß ist, diese aber dann relativ rasch wieder nachlässt. Wer noch keine Ahnung hat, welche Sportart einem liegt, darf mehrere ausprobieren. So könnte beispielsweise ein Einheit im Fitnessstudio Klarheit darüber bringen, ob dies das Richtige ist. Auch ein Besuch im Schwimmbad, in einem Zumba-Tanzkurs, in der Kletterhalle, in einem Volleyball-Verein, im Golfklub oder im Tennis-Klub könnten dienlich sein, um herauszufinden, was am meisten Spaß macht. Theoretisch kann man auch verschiedenste Sportarten kombinieren. 

Langsam beginnen – je nach Sportart

Wer das Ziel hat, Muskeln aufzubauen und Fett zu verlieren und dafür in das Fitnessstudio geht oder zu Hause Work-outs macht, sollte langsam damit beginnen. Damit werden Verletzungen sowie Muskelkater vermieden. In diesem Zusammenhang könnte CBD für Kraftsportler hilfreich sein. Die Wirkstoffe aus der weiblichen Hanfpflanze helfen laut diversen Erfahrungsberichten von Anwendern, den Körper zu stärken, Schmerzen zu lindern und Entzündungen vorzubeugen bzw. abheilen zu lassen. 

Dennoch ist es bedeutsam, dass nicht zu schnell mit zu viel Training begonnen wird – stattdessen lieber mit einfacheren Übungen oder einem vom Fitnesscoach erstellten Plan anfangen. So können falsche Ausführungen der Übungen vermieden werden. Zudem ist es hilfreich, da hier genau diese Übungssequenzen zusammengestellt werden, die den Körper fordern, aber gleichzeitig nicht überfordern. 

Möchte man mit Joggen, Radfahren oder Schwimmen beginnen, darf man außerdem mit kürzeren Einheiten loslegen. Erst mit der Zeit wird die Dauer der Sportsequenz erhöht. Bei Schmerzen oder Unwohlsein sollte immer sofort aufgehört werden. 

Ruhepausen nicht vergessen

Gerade zu Beginn sind viele Menschen sehr motiviert und gehen mit ihrem Körper manchmal leichtfertig um. Das kann aber schwerwiegende Folgen haben. Deshalb sollte von vornherein eine gute Balance zwischen Ruhephase und Training eingeplant werden. Wer trainiert, darf sich auch Zeiten der Regeneration gönnen. Natürlich darf der Körper täglich bewegt werden – dennoch ist die Intensität des Work-outs dafür ausschlaggebend, ob es dem Organismus guttut oder nicht. Wer unsicher ist, kann dieses Thema auch mit dem Fitnesstrainer absprechen. 

Grundsätzlich gilt, dass an vier bis fünf Tagen pro Woche ein Training gemacht werden kann. Wer jedoch erst damit beginnt, kann auch nur drei Work-outs pro Woche einplanen – das hängt natürlich immer von der jeweiligen Einheit sowie vom möglichen Belastungsgrad des Sportlers ab. 

Motivation beibehalten – wie geht das?

Wie bereits im ersten Punkt betont, ist es wichtig, dass eine Sportart gefunden wird, die dem Menschen Spaß macht. Ansonsten kommt es bereits innerhalb kürzester Zeit dazu, dass alles an den Nagel gehängt wird. Das muss jedoch nicht sein, wenn man ein paar Tipps beachtet: 

  • Sportart ausüben, die viel Freude macht
  • Andere Menschen dazu motivieren, mitzumachen – gemeinsam Sport machen, ist meist deutlich spaßiger.
  • Nicht zu hart trainieren – gerade am Anfang ist es gut, sich Zeit zu lassen, um in die neuen Sportarten einzusteigen. Wer überfordert ist, lässt es schneller bleiben.
  • Das Ziel vor Augen sehen. Nur wer weiß, warum er trainiert, wird lange Freude damit haben. Es kann verschiedene Gründe für das Training geben. Während die einen Sport machen, damit sie sich körperlich besser fühlen, tun es andere, um Gewicht zu verlieren. 
  • Das Training in den Alltag einbauen, sodass es nicht zu viel Zeitaufwand bedeutet. Wer jedes Mal seinen ganzen Terminkalender verändern muss, um eine Trainingseinheit zu absolvieren, wird deutlich kürzer motiviert bleiben. Am besten ist es, wenn das Training als normaler Termin eingetragen wird. So gibt es keine Ausreden und die Motivation bleibt.

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