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Als Chaos-Queen Bridget Jones ist sie Identifikationsfigur einer ganzen Generation und schafft mit dieser Rolle eine der ersten Ikonen des neuen Jahrhunderts – durch zahlreiche Auftritte in diversen Hoolywood-Erfolgen gehört Renée Zellweger zu den populärsten Schauspielerinnen der vergangenen Jahre

Renée Kathleen Zellweger wird am 25. April 1969 als Tochter des schweizerischen Ingeneurs Emil Erich Zellweger und der norwegischen Krankenschwester Kjellfrid Irene Andreassen im texanischen Baytown geboren. Sie wächst mit einem älteren Bruder in Katy – einer Vorstadt von Houston – auf und besucht dort die High-School. Danach studiert sie in Austin Englische Literatur und entdeckt nebenbei ihre Liebe zur Kunst – nach dem College-Abschluss zieht sie nach Los Angeles.

Renée Zellweger gibt ihr Leinwanddebüt 1993 in einer kleinen Rolle in „Dazed And Confused“ („Confusion – Sommer der Ausgeflippten“) – danach folgen Auftritte in Filmen wie „Reality Bites“ („Reality Bites – Voll das Leben“, 1994) neben Winona Ryder und Ethan Hawke, „Jerry Maguire“ („Jerry Maguire – Spiel des Lebens“, 1996) mit Tom Cruise, „One True Thing“ („Familiensache“, 1998) neben Meryl Streep, „Nurse Betty“ (2000) an der Seite von Morgan Freeman und Greg Kinnear und „Me, Myself & Irene“ („Ich, beide & sie“, 2000) neben Jim Carrey und Chris Cooper.

Ihren weltweiten Durchbruch feiert Renée Zellweger 2001 als Titelheldin im Film „Bridget Jones“ („Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“) an der Seite von Colin Firth und Hugh Grant – die Rolle bringen ihr Nominierungen für den „Oscar“, den „British Academy Film Award“, den „Golden Globe Award“, den „MTV Movie Award“ und den Preis der „Screen Actors Guild“ ein.

Danach sieht man Renée Zellweger unter anderem in „White Oleander“ („Weißer Oleander“, 2002) neben Michelle Pfeiffer, im Filmmusical „Chicago“ (2002), in „Down With Love“ („Down With Love – Zum Teufel mit der Liebe!“, 2003) neben Ewan McGregor, in „Cold Mountain“ („Unterwegs nach Cold Mountain“, 2003) an der Seite von Jude Law und Nicole Kidman – wofür Renée Zellweger den „Oscar“ in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“ erhält – in „Miss Potter“ (2006), in „Leatherheads“ („Ein verlockendes Spiel“, 2008) neben George Clooney, in „Appaloosa“ (2008) mit Jeremy Irons und in „Case 39“ („Fall 39“, 2009).

Zuletzt spielt Renée Zellweger in „My Own Love Song“ (2016), in „The Whole Truth“ (2016) und im dritten Teil der beliebten Bridget-Jones-Trilogie „Bridget Jones Baby“ (2016) zusammen mit Emma Thompson, Patrick Dempsey und Colin Firth.

2005 heiratet Renée Zellweger den Sänger Kenny Chesney – wenige Monate später wird die Ehe annulliert. Von 2009 bis 2011 ist sie mit dem Schauspieler Bradley Cooper liiert.

2005 erhält Renée Zellweger einen Stern auf dem „Hollywood Walk Of Fame“ und 2010 wird sie in die Wettbewerbsjury der Internationalen Filmfestspiele von Berlin berufen.

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