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Rihanna

Mit Hits wie „Umbrella“, „Russian Roulette“ und „Diamonds“ katapultiert sie sich im neuen Jahrhundert an die Spitze der internationalen Charts – Rihanna mischt in ihren Songs gekonnt R&B, Hip-Hop und Dance und gilt mit rund vierzig Millionen Alben als erfolgreichste Sängerin der Gegenwart

Rihanna wird am 20. Februar 1988 in Saint Michael auf Barbados als Robyn Rihanna Fenty geboren – ihre Mutter Monica Fenty ist Buchhalterin und ihr Vater arbeitet als Lagerarbeiter. Sie hat guayanische, irische und barbadische Vorfahren, wächst mit zwei Brüdern und drei weiteren Halbgeschwistern im barbadischen Bridgetown auf und besucht dort die Schule. 2004 lassen sich ihre Eltern scheiden.

2003 gründet Rihanna mit zwei Schulfreundinnen eine Mädchenband. Als sich die Gruppe für einen Plattenvertrag bewirbt wird Rihanna entdeckt – kurze Zeit später nimmt sie ihr Debütalbum „Music Of The Sun“ auf hat mit der Single „Pon de Replay“ ihren ersten Hit.

Den internationalen Durchbruch feiert Rihanna 2006 mit ihrem zweiten Album „A Girl Like Me“ – die Single „SOS“ daraus ist angelehnt an den Achziger-Hit „Tainted Love“ des britischen Pop-Duos „Soft Cell“. Das 2007 veröffentlichte dritte Studio-Album „Good Girl Gone Bad“ mit den Hits „Umbrella“, „Disturbia“ und „Don’t Stop The Music“ avanciert mit über acht Millionen verkauften Tonträgern weltweit zum bislang erfolgreichsten Album der Sängerin. 2009 erscheint „Rated R“ mit dem Top-Hit „Russian Roulette“ – welches ihr erstmals auch von Musikkennern gute Kritiken einbringt. 2010 veröffentlicht Rihanna „Loud“ und 2011 „Talk That Talk“. Ihr bislang letztes Album „Unapologetic“ veröffentlicht die Sängerin 2012 – mit dem Hit „Diamonds“ erobert sie erneut die obersten Chart-Positionen.

Rihanna singt diverse Duette – unter anderem mit Eminem, Britney Spears und Shakira – und ist häufig als Gastsängerin zu hören. Der Song „Princess Of China“ – den sie mit der britischen Band „Coldplay“ einspielt – erreicht Platz 20 in den Billboard Hot 100 und Platz 8 in den UK Top 40.

Rihanna gilt als erste nicht-deutsche Künstlerin, die insgesamt fünf Singles auf dem ersten Platz der deutschen Single-Charts erreicht. 2010 gelingt ihr mit der Single „Umbrella“ als „Best-Selling Download Female Artist In The U.K.“ ein Eintrag ins „Guinness-Buch der Rekorde“.

Zu den großen Vorbildern Rihannas gehören Musikgrößen wie Mariah Carey und Madonna. 2011 wird sie von den Lesern des US-Magazins „Esquire“ zur „Sexiest Woman Alive“ und 2012 von Forbes und dem US-amerikanischen TIME Magazine in die Liste der einflussreichsten Personen gewählt.

2016 veröffentlicht Rihanna nach mehr als dreijähriger Pause ihr eher ruhig gehaltenes achtes Studioalbum „ANTI“.

Rihannas Ausflüge auf die Kinoleinwand sind bisher nicht von Erfolg gekrönt – für ihren Auftritt in „Battleship“ (2012) erhält sie eine „Goldene Himbeere“ als „Schlechteste Schauspielerin“.

Von 2007 bis 2013 ist Rihanna mit dem Sänger Chris Brown liiert.

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