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Jonathan Rhys Meyers

Der attraktive Ire überzeugt seit knapp zwanzig Jahren in zahlreichen Filmrollen vorwiegend zwielichtiger und verschlagener Charaktere – in den Fernsehmehrteilern „Elvis“ und „Die Tudors“ sowie in Kinoproduktionen wie „Velvet Goldmine“ und „Match Point“ feiert er große Erfolge. Gegenwärtig zählt Jonathan Rhys Meyers zu den großen Nachwuchsstars des europäischen Kinos

Jonathan Rhys Meyers kommt als Jonathan Michael Francis O’Keeffe am 27. Juli 1977 in Dublin zur Welt – ein Jahr später zieht seine Familie mit ihm ins südwestlich gelegene Cork, wo er mit zwei Schwestern und drei Brüdern aufwächst. Mit sechzehn Jahren wird er von der Schule verwiesen und kurze Zeit später von einem Talentscout entdeckt. Zunächst hat er einige Auftritte in Werbefilmen – sein Filmdebüt feiert er mit einer Nebenrolle in der Tragikomödie „A Man Of No Importance“ (1996). Danach agiert er in Filmen wie „Michael Collins“ (1996) neben Liam Neeson, in „The Disappearance Of Finbar“ („Auf der Suche nach Finbar“, 1996), im TV-Film „Samson And Delilah“ („Die Bibel – Samson und Delila“, 1996) an der Seite von Dennis Hopper und Diana Rigg sowie in „The Maker“ („Der Macher“, 1997).

Größere Bekanntheit erlangt Jonathan Rhys Meyers durch seine Mitwirkung im Kult-Film „Velvet Goldmine“ (1998) neben Ewan McGregor und Toni Collette – für seine überzeugende Darstellung wird er mit dem „London Critics Circle Film Award“ als „Bester britischer Newcomer des Jahres“ nominiert. Anschließend spielt er in Filmen wie „B. Monkey“ (1998) neben Rupert Everett, „Ride With The Devil“ („Wer mit dem Teufel reitet“, 1999) mit Tobey Maguire, „Titus“ (1999) neben Anthony Hopkins und Jessica Lange, „Prozac Nation“ (2001) mit Christina Ricci, „Bend It Like Beckham“ („Kick It Like Beckham“, 2002) neben Keira Knightley, „Octane/Pulse“ („Octane – Grausamer Verdacht“, 2003), „Vanity Fair“ („Vanity Fair – Jahrmarkt der Eitelkeit“, 2004) an der Seite von Reese Witherspoon, Bob Hoskins und Gabriel Byrne und der Mini-Serie „Elvis“ (2005) – hierfür wird Jonathan Rhys Meyers 2005 für einen „Emmy“ als „Bester Hauptdarsteller“ nominiert und mit einem „Golden Globe“ ausgezeichnet.

Danach folgen Auftritte im Woody Allen-Film „Match Point“ (2005) an der Seite von Scarlett Johansson und Matthew Goode, in „August Rush“ („Der Klang des Herzens“, 2007), in der hochgelobten Serie „The Tudors“ („Die Tudors“, 2007) und in „From Paris With Love“ (2010) mit John Travolta. Zuletzt sieht man Jonathan Rhys Meyers an der Seite von Glenn Close in „Albert Nobbs“ (2011), in „Belle du Seigneur“ (2012) und im Fantasyfilm „The Mortal Instruments: City Of Bones“ („Chroniken der Unterwelt – City Of Bones“, 2013).

Neben seiner Film- und Theaterarbeit arbeitet Jonathan Rhys Meyers auch als Fotomodell. Bis 2009 ist er mit seiner langjährigen Freundin Reena Hammer liiert.

Jonathan Rhys Meyers lebt im irischen Cork sowie in Marokko und London.

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